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Hier wird versucht die landlerischen Kulturäußerungen in Siebenbuergen monographisch
zu erfassen und wissenschaftlich zu sichern. Die altösterreichischen Landler, als kleine Gruppe von maximal 5000 Seelen auf drei Ortschaften verteilt, sind ein Modellfall fuer zwei deutsche, regional geprägte, überlieferte Lebens- und Kulturformen nebeneinander, ueber etwa 8 - 9 Generationen hinweg. Der teilweise Integrationsprozeß der Landler in die siebenbürgisch-sächsische Gemeinschaft nach der Deportation aus den österreichischen Erblanden ab 1734 bis hin zur Spätaussiedlung aus Siebenbürgen (heutige Rumänien) ab 1990, wieder in den süddeutschen Raum bzw. nach Österreich zurueck, wird dokumentiert.
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| BILD: Landlerfrau(Neppendorf) mit Kopftuch | Bild: Galter, Inge (Hrsg.), Kreuzstichmuster der Landler aus Neppendorf. |
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© 1998 |
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