LANDLER in Siebenbürgen
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Die siebenbürgischen Landler

sind die Nachkommen der im 18 Jh. unter Karl VI. und Maria Theresia nach Siebenbürgen (im heutigen Rumänien) deportierten Kryptoprotestanten aus dem landesfürstlichen Salzkammergut, dem Land ob der Enns, der Steiermark und Kärnten. Unter der beschönigenden Bezeichnung "Transmigration" wurden sie in mehreren Transporten zwischen 1734 und 1776 über die Donau nach Siebenbürgen verschleppt.
In den drei Dörfern Neppendorf, Großau und Großpold in der Nähe von Hermannstadt konnten sie, inmitten ihrer schon seit Jahrhunderten hier lebenden Siebenbürger Sachsen, Fuß fassen.

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