Zehntausende von Arbeitsfähigen Siebenbürger Sachsen und Landler wurden als Folge des zweiten Weltkrieges, nur weil sie Deutsche waren, zu mehrjähriger Zwangsarbeit in die Sowjetunion deportiert.
Tausende erfroren, starben an Hunger oder an den Folgen von Krankheiten. Ihre Häuser, Grundstücke,
Werkstätten und Betriebe wurden beschlagnahmt. Hinzu kam später der wachsende politische Terror des kommunistischen Regimes, das Zugeständnisse nicht enthielt.
Die meisten Siebenbürger Sachsen und Landler sahen als einzigen Ausweg aus Unterdrückung und Rechtlosstellung die Aussiedlung in die BRD, dem Rechtsnachfolger des Deutschen Reiches.
In Rum. waren nach 1945 fast alle Bauerwirtschaften der Sachsen und Landler aufgelöst und deren landwirtschaftliche Boden enteignet worden.
So mußten die Landler u.a. in den Betrieben von Hermannstadt Arbeit suchen.
Auch die Frauen fanden zunehmend Anstellungen.
All das führte zu tiefgreifenden Änderungen in allen Lebenbereichen: